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18.Juni 2019 - Mikroplastik im Ständerat

«Der Nationalrat hatte ein Vorgehen nach dem Vorbild der EU vorgeschlagen: Die Verwendung von Plastikverpackungen und Einwegprodukten solle erheblich reduziert werden, schlug die Umweltkommission (Urek-N) letzten Herbst vor und reichte eine Kommissionsmotion ein. Der Bundesrat war dagegen. Dieser Ansatz greife zu kurz, schrieb die Landesregierung in ihrer Antwort. Nicht in erster Linie Einwegartikel seien das Problem. Der Abrieb von Pneus und Strassenmarkierungen, Zigarettenstummel oder die Mikrofasern beim Waschen synthetischer Kleider würden die Umwelt um Faktoren stärker belasten. Wenn man gegen die Plastikbelastung in Gewässern und in der Luft vorgehen wolle, müsse man eine umfassende Strategie wählen. Die Urek des Ständerats formulierte darum den Motionstext um – das Plenum stimmte dem zu. Neu wird nicht nur auf Plastikprodukte fokussiert, sondern das Spektrum der möglichen Massnahmen wird geöffnet.»

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